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100 Jahre Stricker

Die Unternehmensgruppe Stricker feiert im Jahr 2023 ihr 100-jähriges Bestehen. Dieses runde Jubiläum erfüllt uns mit ein wenig Stolz, vor allem aber mit Zuversicht und großer Dankbarkeit. In einem unruhigen Jahrhundert bietet die Stricker-Gruppe seit 100 Jahren Beständigkeit. Mit der langjährigen Familientradition im Rücken sorgt die moderne Führung der jüngeren Familienmitglieder dafür, dass die Stricker-Gruppe perfekt für die Zukunft ausgerüstet ist.

Zu unserem Jubiläum ziehen wir Bilanz und blicken nach vorn. 

Um dieses Jahr gebührend zu begehen, haben wir unsere Feierlichkeiten über das Jahr verteilt. Ein erstes großes Fest mit unseren Geschäftspartnern, Auftraggebern und Kunden liegt bereits hinter uns. Wir haben uns sehr über Ihren Besuch gefreut und auch über ein paar besonders erwähnenswerte Gäste, zu denen im Besonderen Margret Stricker und unser Senior Gesellschafter Hans-Wilhelm Stricker gehörten und auch die netten Ansprachen des stellvertretenen Hauptgesellschafters der IHK und des Oberbürgermeisters der Stadt Dortmund. Weiter geht es mit unserer großen Mitarbeiter-Party im Dezember.

Die Timeline unserer Geschichte und Gegenwart zeigt Ihnen, wie unsere Unternehmensgruppe zu dem geworden ist, was sie heute ausmacht:

1922

Der ehemalige Amtsbaumeister in Aplerbeck, Wilhelm Stricker, gründet in Dortmund ein Unternehmen für den Baustoffhandel.

1923

Wilhelm Schornagel tritt zum 1. Januar in Strickers Unternehmen ein, das als Stricker & Co., HartsteinIndustrie, ins Handelsregister eingetragen wird.

1927

Wilhelm Stricker stirbt am 21. August mit 52 Jahren; sein Sohn gleichen Namens übernimmt die Unternehmensführung.

1929

Hans-Wilhelm Stricker wird am 18. August in Hörde geboren.

1933

Die Firma wird am 17. August als Stricker GmbH ins Handelsregister eingetragen.

1934

Die Basaltwerke Hamm, an denen Stricker beteiligt ist, werden nach Unna verlegt; ab 1939 ist das Unternehmen Stricker Alleingesellschafter.

1940

Wilhelm Stricker wird Leiter des Heeresbauamts in Landau (Pfalz).

1954

Der Ingenieur Hans-Wilhelm Stricker macht sich zum 1. August im Straßenbau selbstständig und erwirbt die Firma Gustav Marsch.

1955

Gustav Goldschmidt tritt als weiterer Gesellschafter in das Unternehmen ein.

1960

Die erste Cat-Raupe wird erworben.

1973

Tod von Wilhelm Stricker am 19. Januar; der OPEC-Boykott sorgt für eine Ölpreiskrise.

ab 1980

Starke wirtschaftliche Expansion der Gruppe, Erweiterung des Angebots um die Umwelttechnik.

ab 1990

Nach dem Fall der Berliner Mauer und der deutschen Einheit akquiriert Rolf Stricker in Ostdeutschland Aufträge für die Natursteinbearbeitung.

1994

Am 16. Mai zieht die Firma Stricker in das neue Domizil in Dortmund-Wickede.

2004

Unter dem Dach der Stricker Holding GmbH & Co. KG werden die Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zusammengeführt.

2006

Im September beginnen die Aushub- und Abbrucharbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks Phoenix-Ost in Dortmund-Hörde, wo der Phoenix-See entstehen soll.

2008

Am Nordrand von Iserlohn führt die Stricker-Tochter Gustav Marsch das Projekt Iserlohn-Dahlbreite für ein Wohngebiet mit Versorgungszentrum durch.

2010

Für das Wohngebiet Hohenbuschei in Dortmund-Brackel und die Landesgartenschau in Hemer übernimmt Gustav Marsch die Tiefbauarbeiten.

2012

Tod des Mitgesellschafters Rolf Stricker am 29. August mit 73 Jahren.

2017

Aus der ehemaligen Firma Gustav Marsch entsteht die Stricker Infrastrukturbau.

2019

Hans-Wilhelm Stricker feiert seinen 90. Geburtstag; im Gewerbegebiet in Hückeswagen übernimmt Stricker die Boden- und Infrastrukturbearbeitung.

2020

Die Stricker Umwelttechnik und ihr Partner für Spezialtiefbauarbeiten bereiten die Baugrube des Stifts-Forums am Phoenix-See in Dortmund-Hörde auf.

2021

Nach der Flutkatastrophe am 14. Juli im Ahrtal leistet die Stricker Umwelttechnik mit ihrem Partner RAU West schnelle Hilfe bei der Wiederherstellung der Gleisanlagen;

2023

Die Unternehmensgruppe Stricker feiert ihr 100-jähriges Bestehen.

Was einmal mit wenigen fleißigen Händen und dem Vertrieb von Baumaterialien begann, bietet heute in allen Stricker Unternehmen und deren Beteiligungen über 1000 Menschen einen Arbeitsplatz. Durch die Erweiterung auf nahezu alle Bautätigkeiten und die Beteiligung an anderen Gesellschaften, wuchs die Stricker-Gruppe in den letzten Jahren noch einmal deutlich. Im Ruhrgebiet ist die Stricker-Gruppe eine wichtige Arbeitgeberin, die Beständigkeit liefert und die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region fördert.

100 Jahre Stricker bedeutet nicht nur Gründung, Entwicklung und das Überleben zahlreicher internationaler Krisen, sondern in erster Linie Beständigkeit, weise Investitionen und entschiedene Führung.

Bedanken wollen wir uns insbesondere bei der qualifizierten und motivierten Belegschaft der Stricker-Gruppe. Ihr Engagement, ihre Erfahrung und Kompetenz sind die Basis für die gelungene Vergangenheit, die erfolgreiche Gegenwart und den vielversprechenden Ausblick in die Zukunft unserer Stricker-Gruppe.

Die Weichen für die nächsten Jahre sind gestellt und wir bewegen uns – wie immer gemeinsam nach vorn.

100 Jahre Stricker – 100 Jahre Bauen!