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Mit täglich 8.000 to. Schüttgütern quer durchs Ruhrgebiet

Immer am Puls der Zeit

Die Baustofflogistik Ruhrtal, mit Sitz am größten Kanalhafen Europas, ist mittlerweile knapp 3 Jahre als Transportunternehmen in Dortmund aktiv.

Ursprünglich gegründet von den Unternehmensgruppen Rüdebusch Transporte und der Stricker-Gruppe, um im Ruhrgebiet eine Vielzahl an Transportmöglichkeiten als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb aus einer Hand anzubieten.

Dann ging es mit großer Geschwindigkeit voran: Die Baustofflogistik Ruhrtal hat ihren Fuhrpark – im April 2018 waren es 30 Lkw – in kürzester Zeit auf mittlerweile 70 Lkw mehr als verdoppelt.

„Dies erschien anfänglich etwas kühn, erwies sich aber bei dem breit gefächerten Auftragsgebiet als kluger Schachzug“, sagt Tim Prager, neuer Betriebsleiter der Baustofflogistik Ruhrtal. „Wenn die Intention ist, große Unternehmen zum Kundenkreis zu zählen, muss das Angebot auch die Bewegung großer Mengen Schüttgüter umfassen.“ So entstand z.B. eine Geschäftsbeziehung mit einem großen Zementhersteller, für den sehr zuverlässig Transporte ab Schiff organisiert werden. Bei der Baustofflogistik Ruhrtal ist somit „fast alles“ möglich, was transportiert werden soll oder kann.

Dabei sind kleine und mittelständische Betriebe im gleichen Maße auf den Tourenplänen, wie die großen Unternehmen. Bei so einem Wachstum wurde es am ursprünglichen Standort in Dortmund Wickede zu eng und am neuen Platz am Dortmunder Hafen eröffneten sich dazu die Möglichkeiten, auch Schiffsentladungen mit einer täglichen Löschung von ca. 2.500 to anzubieten. Transportiert wird jede Art von Schüttgut, an und ab Baustelle, aber auch alle Arten von Industrieschüttgütern. Dazu gehören unter anderem Splitt, Schotter, Sand, Kies und Asphalt.

„Mit unserem modernen Fuhrpark, der in kurzen Abständen immer wieder erneuert wird, garantieren wir den Kunden eine sichere, umweltfreundliche und zuverlässige Lieferung“, so Prager. „So fahren wir am Tag ca. 8.000 to Schüttgüter quer durchs Ruhrgebiet, Sauerland, Münsterland, Niederrhein bis zur und über die holländische Grenze hinaus.“

Einige Fahrzeuge sind in diesem Jahr sogar erstmalig mit speziellem Material nach Frankreich unterwegs. Um das alles leisten zu können, bedarf es nicht nur aktueller Fahrzeugtechnik, sondern ebenso besonderer Mitarbeiter: Zum einen eines verlässlichen Fahrerteams, zum anderen aber auch einer gut organisierten Dispo-Mannschaft mit starken Nerven, die pro Tag schon mal mehrere hundert Anrufe bewältigen.

Ab Anfang nächsten Jahres wird ein neues Dispositionsprogramm viele Arbeitsabläufe  erleichtern. So werden z. B. Liefer-Informationen an Kunden schneller übermittelt.

Ziel für 2021 ist es, als starkes Team gemeinsam aufzutreten und erfolgreich nach vorn zu schauen.