Erweiterte Führung in der Baustofflogistik Ruhrtal

Im April 2018 startete die Baustofflogistik Ruhrtal den Betrieb mit 30 LKW und vergrößerte sich schon ein Jahr später auf mehr als das Doppelte. Mit der erfolgreichen Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb, folgte auch direkt die Entsorgung aller Bodenarten und Abbruchstoffe wie auch die Entsorgung von ungefährlichen und gefährlichen Abfällen.

Die Ziele waren klar gesteckt. Mehr Rohstoff- und Bodentransporte und weiterhin Ausbau der Asphalttransporte. Diese Ansprüche wurden auch bei der Anschaffung der neuen Fahrzeuge berücksichtigt. Es gibt beispielsweise extra Großraummulden für Volumentransporte, wie Klärschlämme.

Mit der Erweiterung des Fuhrparks kam im Frühjahr 2019 auch der zweite Standort am Dortmunder Hafen dazu. Disposition und ein Teil der Verwaltung zog mit in die Räume am Kohlenweg direkt mit Hafenanschluss für den zukünftig auszubauenden sog. “trimodalen“ (Wasser, Straße, Bahn) Standort.

Transport, Lagerung, Entsorgung, Behandlung und Handel sind weiterhin der Fokus aller Entwicklungen im Unternehmen.

Das erhöhte Aufkommen im Transportwesen erforderte parallel Änderungen und Erweiterungen im logistischen Personal.

Verdoppelte Fahrereinsätze vervielfachen gleichermaßen den Aufwand im organisatorischen Hintergrund. Die Disposition und die abrechnenden Abteilungen hieß es aufzustocken.

Herausfordernde Jobs werden von Menschen mit viel Einsatzbereitschaft und starken Nerven ausgeführt.

Die Mannschaft hinter den Fahrern wurde daher wiederholt erweitert. Diese ergänzt sich gerade frisch, um den neuen Logistikleiter Herrn Tim Prager.

Er kennt das Geschäft mit langjährigen Erfahrungen – von der Basis bis zur Führung und ist vertraut mit Belangen von Fahrern ebenso, wie mit den neusten digitalen Logistik Erfordernissen.

„In so rasanter Zeit – von der Gründung bis auf über 70 LKW und 80 festen Fahrern, das ist schon sportlich,“ sagt Prager.

„Das muss personell, organisatorisch und mit einem betriebsorientierten Denken des Teams bestens durchdacht sein. Kurz: Sie brauchen Leute die Wollen und Können,“ beschreibt Herr Prager die Situation.

Das ist im Moment genau ‚sein Ding‘ und eine Herausforderung der er sich gern stellt. Und so sortiert, ordnet und strukturiert Prager momentan alles auf Zukunft.

„Das Team ist schon mal da und bereit. Jetzt gilt es Tagesgeschäft und neue Ausrichtung zusammen zu bringen“.

Tim Prager ist motiviert dabei und wir schauen auf einen positiven Richtungswechsel.